Hormontherapie in Bonn

Häufig liegt der Grund für den bislang unerfüllten Kinderwunsch im Hormonhaushalt. Die Hormontherapie in Bonn kann Funktionsstörungen der Eierstöcke beheben, die auf einer Störung der Hormonwerte oder auf Zyklusstörungen beruhen. Das Ziel ist eine harmonische Funktion der Eierstöcke mit regulärem Zyklus, Eisprung und optimaler Reifung der Eizelle.

Hormonelle Stimulation: Hormontherapie in Bonn bei Zyklusproblemen

 Bei Zyklusstörungen kann unsere Hormontherapie in Bonn zur Verbesserung der Eizellreifung eingesetzt werden. Ist die Eizelle reif, wird hormonell der Eisprung ausgelöst. Die Eizelle kann dann durch Geschlechtsverkehr zum optimalen Zeitpunkt befruchtet werden.

 

Hormonelle Stimulation und andere Verfahren künstlicher Befruchtung

Vielfach ist der Weg der Befruchtung durch Geschlechtsverkehr nicht gangbar, weil beispielsweise Veränderungen am Gebärmutterhals vorliegen oder weil die Spermienproduktion zwar funktional, aber nicht optimal ist. Dann kann die hormonelle Stimulation in Kombination mit intrauteriner Insemination eingesetzt werden. Lesen Sie hier mehr über intrauterine Insemination.

Die hormonelle Stimulation wird auch als Bestandteil der künstlichen Befruchtung (IVF/ICSI) eingesetzt. Lesen Sie hier mehr über die künstliche Befruchtung.

 

Ablauf der Hormontherapie in Bonn

Zunächst wird in einem ausführlichen Anamnesegespräch und durch die anschließende Hormon-Diagnostik Ihre aktuelle Situation festgestellt. Auf dieser Basis entwickeln wir einen optimal auf Sie abgestimmten Behandlungsplan. Die hormonelle Stimulation erfolgt in Form von Tabletten oder Spritzen, beziehungsweise einer Kombination aus beidem. Die Hormongabe können Sie unkompliziert zu Hause selbst durchführen. Die Behandlung beginnt um den dritten Tag der Menstruation. Sie wird begleitet von einer regelmäßigen Überprüfung durch Ultraschall und Blutuntersuchungen. Diese ständige Überwachung ermöglicht gegebenenfalls eine Anpassung der Hormongabe. Wenn ein Eibläschen optimal herangereift ist, wird der Eisprung hormonell ausgelöst.

Zur Optimierung der Einnistung wird die Gelbkörperhormonphase mittels Progesteron unterstützt. Nach dem Eisprung bildet sich der Gelbkörper, auch Corpus luteum genannt. Dieser schüttet in der frühen Wochen und Monate der Schangerschaft die Hormone Östradiol und Progesteron aus. Östradiol und Progesteron bewirken, dass sich die Gebärmutterschleimhaut optimal auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vorbereiten kann. Deswegen ist es sinnvoll, die Gelbkörperhormonsphase mit zusätzlicher Progesterongabe zu unterstützen.

 

Ihre Bonner Expertinnen für Hormontherapie

Dr. med. Ulrike Bohlen und Dr. med. Eva-Maria Boogen sind erfahrene Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe, Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie. Die Praxisinhaberinnen beraten Sie gerne persönlich zum Thema Hormontherapie.

Erfahren Sie hier mehr über das Kinderwunschzentrum Bonner Bogen und nehmen Sie hier Kontakt mit unserem freundlichen Team auf! 

Optimieren auf: Künstliche Befruchtung Bonn